Back in Black

Anlässlich des 70.Geburtstages von Brian Johnson habe ich diese Empfehlung für euch eingepackt.

Mit diesem Post möchte ich nicht die alte Bon kontra Brian Diskussion aufwärmen.
Feststeht, Brian Johnson hat seit seinem Einstieg bei AC/DC Musikgeschichte geschrieben und dazu beigetragen, eine ganze Generation zu musikalisch zu prägen. Man muss sicher nicht alles gut finden, was unter seiner Ägide entstanden ist und auch kein Fan davon sein, wenn er die alten Bon Scott Songs interpretiert.

Ich möchte euch aber ans Herz legen, euch die Zeit zu nehmen und euch sein erstes Studioalbum „Back in Black“ von 1980 noch einmal ganz in Ruhe und mit Bedacht anzuhören.Klingt seltsam bei einer AC/DC-Platte? Mag sein.

Aber versucht euch vorzustellen wie es war, die Scheibe aus ihrem Cover zu holen und sie vorsichtig auf den Teller zu legen.
Versucht, die Spannung nachzufühlen wie der Neue wohl klingen würde. Die unglaubliche Faszination zu spüren die sich breitgemacht haben muss, als man zum ersten Mal den majestätischen Glockenschlag und die ersten Riffs von Hells Bells aus den Boxen schallen hörte. Und dann der Moment, in dem zum ersten Mal seine unverwechselbare Kopfstimme zu hören ist.

Das erste Album ohne den großen Bon Scott gilt heute als dritterfolgreichstes der Musikgeschichte und alles begann für jeden Einzelnen mit diesem Moment.Es geht mir um diese Faszination von Musik, die ihr erleben sollt.

Alles Gute zum 70., Brian Johnson!

2017-10-09T20:47:03+00:00